Bericht Mai 2021

Liebe Mitglieder, Paten, Freunde und Förderer,
„Uns geht es gut, wir freuen uns, dass die Kinder und wir alle noch gesund sind und hoffen
sehr, dass es so weiter bleibt.“ Über diese Information durften wir uns seit Beginn der
Pandemie regelmäßig zu Beginn der Mails von Emmanuel Musoke, unserem OCAOF
Projektgründer in Uganda, freuen. Die Kinder, das sind in Kamukongo z.Zt. 83 und in Bweyo
35. Vor allem in Bweyo sind es deutlich mehr geworden. Weil nach Beobachtungen des
Gesundheitsministeriums die Zahl der HIV-Neuansteckungen in der „Lock-down-Zeit“
gestiegen ist, gibt es immer häufiger „Hilfe-Anrufe“ von der Verwaltung in Kalungu und aus
dem AIDS Home Care beim Villa Maria Hospital, Kinder in unserem Heim aufzunehmen. Das
Kinderheim in Bweyo ist ein Ort, an dem auch HIV-positive Kinder ein neues Zuhause, gute
Ernährung und medizinische Versorgung bekommen. Aber der Platz in Bweyo ist eng
geworden. Es gibt Pläne für ein weiters Wohnhaus mit 30 Betten plus einen Raum für die
Betreuung und alternativ einem zweigeschossigen Haus mit 66 Betten. Zumindest das
kleinere möchten wir so bald wie möglich bauen und die Option offenhalten, es zu
erweitern.
Nach über einjähriger Pause…

Weiterlesen: Bericht Mai 2021 (1)

Corona-Nothilfe im Projektgebiet

Ca 650 Familien im Projektgebiet benötigen unsere Hilfe, weil durch die Corona-Pandemie vielen Menschen ihre Erwerbsmöglichkeiten weggebrochen sind (s. auch Patenbrief Juni 2020) Durch die gestiegenen Preise haben längst nicht alle Familien Zugang zu notwendigen Lebensmitteln wie Bohnen, Mais etc. und zu Hygiene-Artikeln wie Seife und Desinfektionsmitteln – in der jetzigen Situation besonders schlimm. Außerdem leidet auch die medizinische Versorgung, weil viele Menschen das Geld für eigentlich benötigte Medikamente nicht aufbringen können. Unserem Arbeitsansatz „Hilfe zur Selbsthilfe“ entsprechend haben wir daher verschiedene Nothilfe-Maßnahmen angestoßen:

a) durch großzügige Spenden konnten wir bisher die etwa 80 Mitarbeiter/innen in den Schulen, die nicht arbeiten durften, mit einem Kurzarbeitergeld unterstützen

b) als unser Team in Kamukongo begann, die etwa 650 bedürftigen Familien im Projektgebiet mit den oben genannten Grundnahrungsmitteln und Seife zu versorgen, mussten sie feststellen, dass die Menschen in vielen Häusern auf dem nackten Boden schlafen, ohne ausreichende Decken und natürlich ohne Moskitonetze. Nach einem Situationsbericht an unsere Mitglieder, auch auf unserer Facebookseite und auf „bettterplace.de“, sind viele Spenden eingegangen, mit denen nun auch noch Decken, Matratzen und Moskitonetze verteilt werden konnten. Für die Lebensmittelversorgung werden pro Woche etwa 8€ benötigt, um eine Familie mit jeweils drei Matratzen (auf denen mehrere Kinder schlafen), Decken und Moskitonetzen auszurüsten sind ca 100€ nötig.

Wir freuen uns, wenn wir für diese Maßnahmen noch weitere Spender/innen gewinnen können! Für diesen Zweck sammeln wir auch über „betterplace“, eine gemeinnützige Organisation für Spendenaktionen    Jetzt Spenden! Das Spendenformular wird von betterplace.org bereit gestellt.

 

c) im Kinderhaus inKamukongo werden auf Initiative von Doktor Volker Peinke einmal wöchentlich Nahrungsmittel und Hygiene-Artikel an Bedürftige verteilt und als „Bonbon“ für die Kinder Chapati – die allgemein üblichen und beliebten gebackenen Maisfladen. Außerdem sollen auch alle Menschen weiterhin im Gesundheitszentrum die notwendige Versorgung erhalten

 

d) Unsere Kooperationspartner und Freunde aus München, Initiatoren der „Charles-Lwanga-Farm“, leisten ebenfalls von Anfang an tatkräftige Unterstützung. In ihrer Mail von April 2020 heißt es:

„Die erste Nothilfeaktion zur Pandemie ist abgeschlossen. Andrew (Anmerk: das ist der einheimische Leiter der Farm) konnte mit dem Geld 100 Familien mit dem Nötigsten versorgen. Außer Lebensmitteln und Moskitonetzen, Seife und Desinfektionsmitteln bekamen die Familien auch eine Harke und Samen um Mais und Bohnen anbauen zu können.“

 

 

Weitere Informationen unter „Neues aus dem Projektgebiet“

Unsere Geschäftsstelle

Sie finden uns in der Wiedenhofstraße 3 in 42853 Remscheid.

Wegen der Corona-Pandemie ist unser Laden zur Zeit nicht geöffnet.

Von den vielen schönen handgefertigten Produkten aus unserem Projekt, die wir dort verkaufen, sind hier einige abgebildet:  Aktivitäten

Titelbild 2021

Auch unser Kalender für 2021 ist da und kann für 5€ erworben werden!   

an den Fischteichen

 

am Lake Birinzi

 

 

 

 

Zum Namen: AFRIKA POINT heißt auch „unser“ Geschäftshaus in Nyendo, einem Vorort von Masaka. Der AFRIKA POINT ist das Haus mit Internetcafe und anderen kleinen Geschäften, das mit unserer Hilfe schon 2005 in Uganda gebaut wurde.

Unsere Kontaktdaten lauten: Our children and our future e.V, Wiedenhofstraße 3, 42853 Remscheid, Tel.: 02191-565 74 75

E-mail: ocaof@gmx.de

Die Bankverbindungen sind unverändert:

Our children and our future e.V:

IBAN: DE85 3405 0000 0000 0332 17 (Stadtsparkasse Remscheid) oder

DE02 3406 0094 0006 0648 10 (Volksbank Remscheid-Solingen)

Auch über die gemeinnützige Organisation „betterplace“ sammeln wir Gelder, z.Zt. für die Corona-Nothilfe in Uganda Jetzt Spenden! Das Spendenformular wird von betterplace.org bereit gestellt.

 

Newsletter Signup

Variations of passages of Lorem Ipsum available, but the majokgrity

Text Widget

Placerat vel augue vitae aliquam tinciuntool sed hendrerit diam in mattis ollis don ec tincidunt magna nullam hedrerit pellen tesque pelle.